Filou, Merlin und Elroy
Wir


Ich bin der Jüngste hier im Haus, mein Geburtstag ist der 17. Juni 2008 und ich heiße Elroy of Nierott-Castle

.... und hier geht's zu meinem Web-Fotoalbum mit Bildern aus der ersten Zeit in meinem neuen Zuhause:

02.01.2009: heute sind neue Fotos dazu gekommen!!!

www.picasaweb.google.de/Schnurrmaschine/Elroy#


... und das sind meine stolzen Eltern:

S* Timeda's Hulda

Ch F* Berislav les Jardins de Plaisance

... und das sind meine Geschwister, der E-Wurf


Ich bin am 23. April 2006 um 18:06 Uhr als Atreju of Nierott-Castle auf die Welt gekommen.




Ich bin der kleine Bruder von Atreju, natürlich auch am 23. April 2006 geboren, als letzter des A-Wurfes habe ich um 18:38 Uhr das Licht der Welt erblickt und den Namen Asrael of Nierott-Castle bekommen.


Und das sind unsere Eltern:



           Celine av Iveland




          Lavonjarg's Matteo


Das ist die ganze Rasselbande, der A-Wurf:

           Avalon, Aragon, Asrael (Merlin), Atreju (Filou)


Die Rechte an den oberen  Fotos haben Petra und Sven Backhaus, die Züchter unserer Kater.

Viele weitere schöne Fotos und Berichte gibt es auf deren Seite unter www.Nierott-Castle.de zu sehen.

Weitere peinliche Babyfotos von uns gibt's bei www.Nierott-Castle.de  zu sehen.


Am 02. August 2006 sind wir von Gettorf in unser neues Zuhause nach Mildstedt gezogen. Das war für uns eine aufregende Sache, hat es doch unser Leben total verändert. Wir bekamen neue Namen, aus Atreju wurde Filou und aus Asrael wurde Merlin, wir brauchten ein paar Tage, bis wir uns hier eingelebt hatten. Wir haben es wirklich nicht schlecht getroffen, wir haben ein tolles Außengehege, wo wir klettern  und von verschiedenen Beobachtungsplätzen auf Vögel lauern können, aber das mit dem Fangen klappt da im Gehege leider nicht! Außerdem können wir uns auf der Loggia austoben, da gibt es viel zu sehen, die scheint direkt vor einer Einflugschneise für Vögel zu liegen und dann kann man da auch noch im Wasser spielen und an schönen Tagen mit unserer Dosine auf der Liege faulenzen.


Im Laufe der Zeit haben wir hier alles erkundet und in Beschlag genommen, unsere Dosies haben wir voll im Griff und das Leben ist schön! Bis dann auf einmal dieser "Termin" beim Tierarzt kam.  Uns ging es einen Tag lang ziemlich schlecht, Ingvild hat dann gemeint, bei den Katzenladies sind wir aus dem Rennen! Aber das Leben geht weiter und dann kam die Zeit, wo diese vielen alten Männer mit weißen Bärten im Haus rumstanden, und auf unserer Loggia wuchs auf einmal ein Tannenbaum, der dann eines schönen Tages im Wohnzimmer stand, glitzernd und unheimlich interessant. Dieses schlimme Wort mit "N" war an der Tagesordnung, bis der Baum wieder verschwunden war. Dafür kam dann der Tag, den die Menschen "Silvester" nennen. Fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann begann das Getöse und Geblitze, uns blieb nur noch die Flucht in unsere Verstecke, aus denen wir erst wieder hervorkamen, als es so ziemlich ruhig draußen war. Unsere Dosies haben uns lange suchen müssen! Tja, und eines Tages war dann draußen alles weiß, Schnee, wir haben nicht schlecht gestaunt, hat Spaß gemacht, damit zu spielen, leider war der Schnee viel zu schnell wieder getaut. Jetzt warten wir auf den Frühling und darauf, dass wir unseren Fellkragen und die Knickebocker ablegen können.


25. Februar 2007

Na ja, das mit dem Winter hat sich wohl erledigt, wir werden uns jetzt langsam auf den Frühling und den Fellwechsel vorbereiten. Im Garten gibt es schon viel zu sehen, jede Menge Vögel treiben sich da rum und wir werden das Gefühl nicht los, die wissen ganz genau, dass zwischen uns und ihnen ein Netz ist, eine freche Bande ist das, kommen dicht an uns heran, fehlt noch, dass sie uns auslachen. Aber eines Tages finden wir das Loch im Netz oder die Tür steht auf und dann ist es aus mit lustig bei Amsel & Co.

Heute haben wir mit unserem großen Bruder Aragon über das Internet Kontakt bekommen, wow, wie aufregend!  Wir haben nämlich einen ganz berühmten Bruder, er hat ein Buch über seine Erlebnisse geschrieben und wir bekommen eins mit Autogramm! Interesse geweckt? Klick doch mal hin zu ihm: www.petra-leisner.de


06. März 2007

Wow! War das ein aufregender Tag heute. Morgens nach unserem ausgiebigen Frühstück sind wir in unser Außengehege gegangen, nachsehen, was da so los ist. Und dann saß er da, dieser große, schwarze Kater, mitten in Ingvild's Kräuterbeet. Er hat uns natürlich auch gleich gesehen und dann haben wir uns erst mal eine ganze Weile angestarrt. Später ist er dann einige Meter dichter gekommen, da konnten wir ihn noch besser begutachten und plötzlich saß er ganz dicht vor uns. Wir haben uns dann ein wenig unterhalten, d. h. er hat eigentlich die ganze Zeit geredet. Ingvild ist dann zur Arbeit gefahren und Detlef hat sich ins Büro verzogen. Alles, was danach passierte, ist unser Geheimnis und wird es auch immer bleiben, da lassen wir unsere Dosies rätseln, aber mit ihren Vermutungen (durch die Tür geschlüpft beim Post reinholen) liegen sie gar nicht so verkehrt. Mittags kam Ingvild von der Arbeit, Filou sitzt drinnen auf der Fensterbank, Merlin sitzt draußen im Außengehege auf dem Sims und auf einem Ausguckplatz im Gehege sitzt ganz relaxed der große, schwarze Kater. Wir haben uns prima verstanden, war toll, mal Besuch zu bekommen. Leider ist er dann wieder verschwunden, als Ingvild ihm die Tür vom Außengehege aufgemacht hat. Sicher wird er noch mal vorbeischauen, wenn er wieder in der Gegend ist.


07. März 2007

In Nierott-Castle ist Nachwuchs angekommen. Amy hat 6 (sechs!!) Babies zur Welt gebracht,  der B-Wurf, drei Mädchen und drei Jungs. Sind ja unsere Halbgeschwister, wir haben den gleichen Papa!

Die stolze Katzenmama und ihr Sextett kann man unter www.Nierott-Castle.de bewundern.


23. März 2007

Heute ist unser 11. Monats-Geburtstag und hurra, wir haben Post vom großen Bruder Aragon! Er hat uns sein Tagebuch schicken lassen, war das eine Freude! Haben dann die Frühlingssonne auf unserer Loggia genossen und uns das Buch ganz genau angeguckt. Ingvild hat versprochen, uns daraus vorzulesen. Nicht, dass wir das nicht selber könnten,  aber ist einfach schöner, wenn man vorgelesen bekommt.




24. März 2007
Heute war unser Kumpel, der Schwarze, wieder da. Leider hatte er nur Zeit für einen kurzen Klönschnack, aber er hat versprochen, bald mal wieder für länger vorbei zu kommen.



Am Nachmittag war es dann für uns ganz aufregend. Wir bekamen so'n komisches Gebamsel um den Körper, igitt, war das unangenehm, dann wurde da eine Leine angeklickt und dann ging es ab nach draußen in den Garten. Den kennen wir nur durch das Gehege, war eine völlig andere Sichtweise für uns. Vor lauter Aufregung haben wir dann ganz vergessen, dass wir angeleint waren. Es gab ja soooo viel zu entdecken. Als wir dann wieder im Haus waren, waren wir total fertig, mussten das alles erst mal verkraften und im Schlaf noch mal davon träumen. Ingvild hat uns versprochen, solche Ausflüge in den Garten jetzt öfter zu machen. Da freuen wir uns schon drauf, es gibt so viel zu sehen und zu riechen!






23. April 2007

Heute ist unser erster Geburtstag und der Tag fing schon gut an: ein richtig üppiges Frühstück gab es, Tunfischtörtchen mit Crunchies, mmmmh, lecker!



 Geschenke gab es natürlich auch, Fellmäuse, mit denen spielen wir am liebsten. Obwohl wir ja vor ein paar Tagen unser Geburtstagsgeschenk schon aus dem Schrank geklaut haben, gab es heute doch noch neue, weil die Geklauten schon so ziemlich hin sind. Konnten nichts ab, hoffentlich halten die anderen länger! Bruder Aragon hat uns per Emil auch schon gratuliert und wir haben einen ausführlichen Bericht nach Gettorf geschickt, siehe www.Nierott-Castle.de


02. Juni 2007

Wir haben ein neues Spiel erfunden: Eiswürfel-Kicken! Wenn unsere Dosies sich Eiswürfel aus dieser Maschine aus ihrem Kühlschrank holen, sitzen wir schon auf der Lauer, manchmal fällt ja einer runter und dann schnappen wir uns den und dann geht die Post ab! Wir schießen den Würfel quer durch alle Räume, macht irre Spaß und klackert so schön! Aber etwas ist äußerst merkwürdig, wenn wir dann eine Pause gemacht haben und wieder mit dem Würfel spielen wollen, ist der einfach weg, nur noch ein nasser Fleck, wir haben überall gesucht, können den aber einfach nicht wieder finden. Ist schon merkwürdig, aber wir kriegen noch raus, wo die bleiben!


30. Juni 2007

Ach, das Leben ist sooo schön, draußen im Gehege liegen und den Garten beobachten, oder auch mal auf der Loggia faulenzen, macht besonders abends Spaß, dann müssen wir uns die Liege nicht mit Ingvild teilen! Abends gibt's da besonders viele Flatterdinger, Falter, glaub ich heißen die, die schwirren da immer so rum und wir versuchen natürlich, die zu fangen. Da geht es dann schon mal hoch her, so über Tisch und Stühle, durch die Blumen und so. Bis jetzt ist noch kein großer Schaden entstanden, Glück gehabt, gibt sonst bloß wieder eine Gardinenpredigt!

Die hatten wir erst neulich, so mit allem drum und dran, als Ingvild bemerkt hat, dass wir auf der Loggia den Wasserschlauch etwas "perforiert" hatten, haben mal eben einen Sprühschlauch daraus gemacht. Im Garten haben sie ja auch solche Schläuche, warum nicht auch oben auf der Loggia? Aber nein, da war das natürlich wieder mal nicht erwünscht, typisch Menschen eben, wissen nicht, was sie wollen.


02. August 2007

Nun leben wir schon ein Jahr hier bei unseren Menschen in Mildstedt. Wir sind glücklich hier, geniessen unser schönes Zuhause. Ganz besonders schön finden wir es, mit unseren Menschen an der Leine durch den Garten zu streifen. Natürlich würden wir lieber ohne dieses Ding um den Körper draußen rumstrolchen, aber auch so ist es toll.  Es gibt so viel zu entdecken. Sogar im Apfelbaum sind wir rumgeklettert und  haben in Detlefs Hängematte geschaukelt.



Januar 2008

Da müht Kater sich ab und baut ein wunderschönes Winterfell auf und wo bleibt der Winter? Eher frühlingshafte Temperaturen und nicht eine Schneeflocke bisher, wenn sich das nicht schnell ändert, dann ziehen wir uns den Pelz eben wieder aus!  Im Sommer haben wir ja noch eine Schwester bekommen, Careful, die lebt jetzt bei unserem Bruder Aragon, der hat ordentlich zu tun mit dem kleienen Wirbelwind. Aber immerhin hat er noch Zeit gefunden, ein zweites Buch zu schreiben, mit Hilfe von Petra natürlich, die Abendteuer im Katzenland, eine tolle Geschichte, mehr darüber unter www.petra-leisner.de



Weihnachten 2007
war ganz schön anstrengend


Wir genießen das Leben hier, lassen uns von unseren Dosies nach Strich und Faden verwöhnen. Bald kommen ja wieder die Frösche und dann ist ordenlich Leben im Garten und am Teich und der eine oder andere hüpft bestimmt wieder in unser Gehege und will mit uns spielen!



März 2008

Ihr glaubt es nicht, aber wir waren in Urlaub auf Fehmarn, bei unseren Halbschwestern, Anne und Peter sind nach Norwegen gefahren, und Ingvild hat ihr Haus gehütet und sich um Belisha und Bhayana gekümmert, damit sie nicht so alleine sind.

Aber der Reihe nach, ich, Filou fang mal an zu erzählen:

Unruhig wird es bei uns zu Hause, die olle Transportbox wird wieder hingestellt, eine ganz neue Box kommt dazu, wir wundern uns schon sehr, was das wohl soll. Nach ein paar Tagen heißt es auf einmal: „Jungs, es geht gleich los, ihr könnt schon mal einsteigen!“ Bitte? Was soll das denn heißen? Ehe ich mich versehe, sitzt mein lieber Bruder Merlin in der einen Box und macht es sich gemütlich. Dann werde ich auch schon in die andere Box geschoben und ab geht es zum Auto. Erst hat es uns mal die Sprache verschlagen, dann geht die Fahrt los und nach einer Weile müssen wir mal unseren Unmut kundtun, nützt aber nichts. Die Fahrt dauert ganz schön lange, aber endlich halten wir an und werden ausgeladen. Alles riecht so unbekannt. Merlin ist ganz durcheinander, will gar nicht aus der Box, als die aufgemacht wird. Dann aber ganz mutig raus und schwupp ab unter das Bett, ich hinterher. Nach einer Weile trau ich mich dann mal hervor, muss ja sehen, wo wir jetzt sind. Ingvild und Detlef sind auch da, da fällt mir schon ein Stein vom Herzen. Jetzt erkundige ich erst einmal die Räume, aha, unser Klo hab ich schon gefunden, riecht wie zu Hause, und dann entdecke ich in der einen Ecke vor dem Fenster unsere heiß geliebte Kratztonne! Merlin traut sich nicht unter dem Bett hervor, er will sicherheitshalber lieber noch da drunter bleiben, da kann Ingvild rufen und locken, nein er traut sich nicht!

Die Nacht hab ich mit Merlin zusammen unterm Bett verbracht, kann meinen Bruder doch nicht alleine lassen. Ab und zu bin ich dann mal durch die neue Umgebung gegangen und hab mir alles erschnüffelt. Na ja, gar nicht so schlecht, schöne Fenster mit toller Aussicht, und wenn unsere beiden Halbschwestern draußen auf der Terrasse sind, kann ich sie von hier oben beobachten, klasse! Ich versuche dann, Merlin zu überreden, auch mal einen Blick zu riskieren, er traut sich dann auch kurz, nur wenn dann ein unbekanntes Geräusch zu hören ist, oder die Tür aufgeht, verschwindet er wieder unterm Bett.  Abends dann hat er sich endlich eingelebt, er spielt wieder mit mir und kuschelt mit Ingvild. Endlich alles wieder in Butter. Jetzt machen wir Urlaub!!

Von jetzt an bringt uns Ingvild zweimal am Tag auf die Terrasse, nach ein paar Tagen brauchen wir die Leinen nicht mehr.  Durch die Fensterscheibe sehen wir B&B, ach sind die hübsch, Nierotter eben. Wir beobachten uns gegenseitig, würden ja zu gerne mal zusammen mit denen spielen, aber Ingvild möchte das lieber nicht, sie traut dem Frieden nicht. Eines Tages können wir uns mal näher beschnuppern, so unter dem Türspalt hindurch. Vor Aufregung hat dann irgendwer von uns Vieren angefangen zu fauchen, dann haben wir mal eben alle gefaucht und das wars dann mit Kennenlernen, auch hier heißt es dann „Nur gucken, nicht anfassen!“

Ja, das ist schon aufregend für uns. Am 3. Tag packt Ingvild dann unsere Leinen aus. Juhu, wir gehen in den Garten! Aber als sie dann die Tür aufmacht, ist wieder alles so unbekannt, es riecht so fremd und uns ist das alles nicht geheuer. Aber schließlich gehen wir dann doch mit, durch den Flur, durchs Esszimmer nach draußen auf die Terrasse. Hier werden wir von der Leine gelassen und können alles erkunden. Es riecht nach B&B und wir haben viel zu schnuppern, dann sind da noch jede Menge Vögel, die über das Netz fliegen und sich dicht davor niederlassen, die wissen ganz genau, dass sie auf ihrer Seite vom Netz vor uns sicher sind! Und dann diese Monster von Elstern, dick und fett und riesig, kommen ohne Scheu ganz dicht an uns ran. Bei uns zu Hause im Garten sind auch manchmal Elstern, aber nicht so viele, nicht so große und dicht ran trauen sie sich schon gar nicht! Ach, ist das ärgerlich für uns, da hinter dem Netz zu sitzen, so nach dem Motto: „Nur gucken, nicht anfassen!“

So jetzt übernehme ich, Merlin,  mal die Tastatur, bevor Filou noch einen Krampf in der Kralle bekommt.

 Nach 2 Wochen findet Filou, dass jetzt genug ist, er möchte wieder nach Hause. Der Platz zum Toben mit mir reicht uns nicht, so langsam fangen wir an, uns zu langweilen und Filou beginnt, mit Ingvild darüber zu diskutieren, vorwiegend nachts, was sie nun überhaupt nicht toll findet.  Zwischendurch besucht uns dann immer mal wieder Detlef und eines Tages ist auch Ingvilds Kamera wieder da, die war zur Reparatur und jetzt geht es wieder los mit Fotos machen. Das nervt Filou so richtig, das ist nicht sein Ding, sich hinsetzen und posieren. Über 100 mal hat Ingvild fotografieren müssen, bis sie ein Foto von ihm hatte, so wie sie ihn haben will. Er stellt sich ja auch manchmal an, ich hab da keine Probleme, dann bin ich schneller damit durch. Ich hab gehört, die Bhayana soll Filou noch übertrumpft haben, die wollte auch nicht posieren. Schließlich hat Ingvild dann doch von uns allen die gewünschten Fotos, das Ergebnis: „Die Viererbande“. Ist doch gelungen, oder?

Eines Morgens wird es dann wieder unruhig, Koffer und Taschen rausgeholt, Ingvild fängt an zu packen. Die Boxen stehen wieder im Zimmer, wir sind skeptisch, was da jetzt wohl passieren soll. Sicherheitshalber sind wir ganz ruhig, legen uns hinten auf das Bett und beobachten aus sicherer Entfernung, was da so vor sich geht. Dann ist Detlef wieder da, holt die Sachen aus dem Zimmer und dann müssen wir wieder „einsteigen“. Diesmal bin ich nicht so doof und steig da freiwillig rein, nein, Ingvild muss mich schon reinschieben. Dann geht die Fahrerei wieder los und wir teilen auch dieses Mal wieder unseren Unmut mit. Aber irgendwann werden wir müde und schlafen und dann sind wir auf einmal wieder zu Hause. Ingvild macht die Boxen auf und nichts wie raus da, ab durch die Klappe in unser Außengehege! Ach, ist das schön! Bis spät abends schauen wir uns im Haus um, alles noch beim Alten, dann suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen und schlafen tief und fest und träumen noch einmal von Belisha und Bhayana.

 


 

 

 






September 2008

Ingvild hat uns erzählt, dass wir "Zuwachs" bekommen, Elroy wird hier demnächst einziehen, na, da sind wir doch mal gespannt, was da auf uns zu kommt!

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